Die monatliche Gebühr pro Kubikmeter für deinen Bestand im Amazon-Lager – im vierten Quartal deutlich teurer als im Rest des Jahres.
Amazon berechnet die Lagergebühr monatlich auf Basis des belegten Volumens (pro Kubikmeter, taggenau anteilig). Von Januar bis September gilt der Standardsatz, im vierten Quartal (Oktober–Dezember) steigt er wegen des Weihnachtsgeschäfts deutlich an.
Pro Einheit wirken Lagergebühren klein, in der Kalkulation summieren sie sich aber: Ein Produkt, das im Schnitt drei Monate liegt, trägt drei Monatsgebühren. Entscheidend ist deshalb die Umschlagsgeschwindigkeit – schnelle Dreher zahlen fast nichts, Ladenhüter werden teuer.
Dazu kommen Zusatzgebühren bei Überbestand und niedriger Sell-Through-Rate. Eine realistische Absatzplanung pro Bestellung ist der wirksamste Hebel gegen Lagerkosten.
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